Donnerstag, 13. Dezember 2007

Gliederung Neu

Ich habe mich in der letzten Woche intensiever mit dem Begriff Einheit beschäftigt, um meine Gliederung zu überarbeiten.

Gliederung neu zum Thema "Nationalzozialistische Einheitspläne"

Was bedeutet Nationalsozialismus
Was bedeutet der Begriff Einheit
Der nationalsozialistische Gedanke
Die Bedeutung Hitlers für den Nationalsozialismus
Hitlers Weltanschauung
Europa im Nationalsozialismus
- Italien
- Frankreich
- Großbritanien
Hitlers "Friedenspolitik"
Hitlers Einheitspläne
- Anschluss Österreich an Deutschland
- Osterweiterung

Ich denke meine Gliederung meiner Arbeit bezieht sich nun mehr auf das Grundthema "Europäische Einheitspläne".

Mittwoch, 5. Dezember 2007

Rezension

Das vorliegende Werk "Die nationalsozialistische Herrschaft 1933-1939" von Magnus Brechtken gibt einen kompakten Überblick dieser Zeit wieder. Der Titel selbst spricht für sich. Das Werk basiert auf jahrelanger Forschung des Autors selbst und einer breiten Palette von Biografien, Dokumenten, Reden und sogar dem Testament Hitlers. Das Ziel Magnus Brechtken ist es einen Überblick dieser Zeit zu geben und gleichzeitig zu betonen das dieses Thema das meist erforschte Thema ist. Er möchte nicht nur die Geschehnisse mit Jahreszahlen aufzählen, sonder mit gut eingesetzten Quellenzitaten ein Verständnis für dieses Thema entwickeln.

Seine Kapitelgliederung ist aufbauend von Anfang an. Um Hitlers permanten Aufstieg in die Politik verstehen zu können, wird die Person Hitler sowie die nationalsozialistische Weltanschauung analysiert. Hitlers Image in der Öffentlichkeit hat für Magnus Brechtken genau so viel Bedeutung wie sein Regierungsstil.

Nach den ersten beiden Kapitel hat man das Verständnis für die so disskutierte Weltanschauung und Rassenpolitik Hitlers und kann mit so einigen "Aha-Effekten" rechnen. Die Fragen die sich einem im Laufe des Lesen stellen, klären sich auf und gleichzeitig erfährt man so einige Hintergründe wie z.B.: die Blomberg-Fritsch-Krise.

Gut hat mir Gefallen wie Magnus Brechtken die einzelnen Zitate und Reden Hitlers und seiner Anhänger zu den einzelnen Kapitel eingebracht hat. Dies übermittelt die Sicht der Nationalsozielisten wie ihre Absichten und die Täuschung der "echten Wahrheit". Der Schreibstil ist sachlich und teilweise auch etwas zynisch. Dies erweckt Interesse zum weiterlesen und weiterforschen.

Donnerstag, 29. November 2007

Zweiter Teil der Gliederung

Nachdem ich mich nun schon intensiever eingelesen habe und mir einen kleinen Überblick überschafft habe möchte ich einige Kapitel aufzählen mit denen ich mich in meiner Arbeit beschäftigen werde.

Als erstes möchte ich mich mit dem Nationalzozialistischen Gedanken und Ansichten auseinandersetzten. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Bedeutung Hitlers für den Nationalsozialismus und Hitlers Weltanschauung.

Außerdem möchte ich mit dem Vertrag von Versailles Deutschlands Beziehung zu Europa und deren Großmächten von Anfang an auflisten. Anhängend werde ich über die politische Situation rund um Deutschland eingehen und mich mit Hitlers "Friedenspolitik" beschäftigen.

Zum Schluss möchte ich auf Hitlers Osterweiterung eingehen und zeigen warum und wieso es überhaupt so weit kommen konnte.

Meine grobe Gliederung:

Der nationalsozialistische Gedanke
Die Bedeutung Hitlers für den Nationalsozialismus
Hitlers Weltanschauung
Friedensvertrag von Versailles
Politische Situation rund um Deutschland
- Italien
- Frankreich
- Großbritanien
Hitlers "Friedenspolitik"
Hitlers Osterweiterung

Ich habe mir auch Gedanken über einen Titel meiner Arbeit gemacht und es kommen zwei in die engere Auswahl. Entweder "Nationalsozialistiche Europapläne" oder "Nationalsozialistische Weltanschuung".

Montag, 26. November 2007

Erster Teil der Gliederung

Literaturliste:

Margnus Brechtken - Die nationalsozialistische Herrschaft 1933-1939
Janusz Piekalkiewicz - Der zweite Weltkrieg
Max Frauendorfer - Der Ständische Gedanke im Nationalsozialismus
Ernst Anrich - Drei Stücke über nationalsozialistische Weltanschauung
Karl Haushofer - Der nationalsozialistische Gedanke in der Welt

Hauptliteratur:

Magnus Brechtken - Die nationalsozialistische Herrschaft 1933-1939

Die Absicht des Autors ist es einen kompakten Überblick des "Dritten Reiches" wiederzugeben. Zugleich reflektiert er seine jahrelange Forschung an den Schauplätzen des Geschehens.
Hitlers "Mein Kampf", sowie viele Reden und Schriften von Hitler sind nur einige Quellen auf denen sich Magnus Brechtken stützt.
Die Kapitel sind aufbauend gegliedert und geben teils wichtige Hintergründe frei. Außerdem sind die Zitate aus den Quellen zu den verschiedenen Themen gut eingebaut. Das Werk selbst lässt sich in seiner Zusammensetzung und seinem Verständnis gut lesen.
Magnus Brechtken gibt nicht nur die nationalsozialistische Herrschaft wieder, sondern analysiert auch das Geschehen außerhalb Deutschlands.

Mittwoch, 21. November 2007

"heim ins Reich"

Um an meine letzten Gedanken anzuschließen hab ich weitergeforscht. Unser damaliger Bundeskanzler Kurt von Schuschnigg war gegen einen Anschluss an Deutschland, doch er hatte keine Wahl. Er wurde von Hitler erpresst. Hitler erfand für sich eine leider sehr zuverlässige "Mafiapolitik" und so maschierten am 12. März 1938 deutsche Truppen in Österreich ein. Aber das österreichische Volk wehrte sich nicht gegen diesen Anschluss, denn als die ersten deutschen Truppen einmaschierten wurde ihnen sogar zugejubelt.

Zuvor gab Frankreich und Großbritanien zu verstehen, dass sie eine Änderung des Status quo mit Blick auf Österreich, die Tschechoslowakei und Danzing nicht im Wege stehen würden, solange das auf friedlicher Ebene stattfinde. Hitler verstand das anders. Für ihn war die Tschechei bereits im Stillen abgeschrieben und somit erpresste er den slowakischen Ministerpräsidenten Jozef Tiso mit der gleichen "Mafiapolitik" wie zuvor Schuschnigg. Für Hitler stand nun der Weg nach Osten offen.

Am 15. März 1939 maschierten deutsche Truppen nach Böhmen und Mähren ein und somit konnten Frankreich und Großbritanien das Geschehene nicht mehr verhindern und reagierten garnicht. Als Hitler erkannte das es keinen militärischen Widerstand der Großmächte gab verfolgte er sein Ziel zufrieden weiter: mehr "Lebensraum" für das deutsche Volk zu schaffen.

Mittwoch, 14. November 2007

Die Nationalsozialistische Weltanschauung Hitlers

Nachdem ich es geschafft habe alle (schwere) Bücher nachhause zu transportieren, hab ich auch gleich begonnen in ein oder zwei hinein zu lesen. Ich habe mich schließlich mit der Weltanschauung Hitlers beschäftigt.

Hitler sah Europa als ungenützte Fläche an und für ihn gab es nur ein Volk die sich dieser Fläche annehemen konnte, dass im Herzen Europas zusammenwohnte, das "deutsche Volk". Hitler wollte neuen Lebensraum für das deutsche Volk schaffen. Ganz besonders wichtig für ihn war die "Germanisierung des Ostens".

Die Revision des Friedensvertrags von Versailles war Hitlers Ziel. Er selbst erklärte: "Die Grenzen des Jahres 1914 bedeuten für die Zukunft der deutschen Nation garnichts" (Mein Kampf). In vielen seiner Reden betonte er auch seine Europapläne. Für mich stellt sich nun die Frage warum kein Nachbarland oder überhaupt ein Land Europa dieses Potential Hitlers erkannte.

Einerseits waren die Länder mit sich selbst beschäftigt, wie z.B.: Italiens Krieg gegen Abessinien 1935-1936. Das nutzte Hitler aus. Andererseits war es Hitler selbst der die Länder mit seinen Friedensversprechungen täuschte. Für Hitler war die deutsche Außenpolitik nach "außen" geprägt von dem Streben nach Gleichberechtigung und gutnachbarschaftlicher Übereinkunft. Innerlich war sie eine Aufrüstungspolitik.

Aber selbst wie sich Deutschland mit Österreich wiedervereint hatte oder vereinen wollte, gab es nur ein Land das dagegen stimmte: Mexiko. Spätestens zu diesen Zeitpunkt sollten für mich die Länder Europas Alarm schlagen, aber das taten sie nicht. Deshalb werde ich bei diesem Ansatz weiterforschen.

Mittwoch, 7. November 2007

Literatursuche

Hallo Hallo!

Nach wochenlangen warten ist es endlich so weit! Ich habe nun meinen eigenen Laptop und sogar auch Internet, denn zuvor zählte ich noch zu den wenigen Menschen ohne Internet und eigenen pc oder Laptop.

Aber egal. Ich habe mich als ersters mit Kapitel 6 aus den Schreib-Guide vertraut gemacht und dann meine Literatursuche begonnen. Natürlich im online Katalog der Unibibliothek. Ich sage nur wow, sooo viele Bücher! Da fällt mir das aussortieren ziemlich schwer, noch jetzt stehen ziemlich viel auf meiner Liste, dennoch denke ich das meine Suche erfolgreich war.

Außerdem habe ich auch eine andere Art von Literatursuche betrieben. Ich habe mich mal Zuhause in meinem engeren Bekanntenkreis schlau gemacht und 1-2 interessante Bücher ergattern können. Diese Bücher behandeln zwar mein Thema eher im weiteren Sinn dennoch interessiere ich mich dafür. In einem habe ich sogar schon ein bisschen geschmöckert.

Um die Aufgabe für heute zu erfüllen habe ich mich auf die "gefährliche" Seite von wikipedia getraut um mal hinein zuschnuppern. Von dort auch bin ich auf weitere Seiten gestoßen und weiter und weiter. Ich sage nur Schneeballmethode. Nun stellt sich die Frage welche Qualität diese Quellen für mich haben und ich bin zum Schluss gekommen das ich vorerst bei meinen Büchern bleiben werde.

Nun allem in allem war es ne erfolgreiche Literatursuche.

Mittwoch, 17. Oktober 2007

Europäische Einheit

Guten Tag, guten Abend und gute Nacht!

Nach langen Überlegungen bin ich zu dem Schluss gekommen, dass der Begriff Europäische Einheit sowohl wirtschaftliche, politische wieauch historische Wurzeln hat. Der Gedanken einer europäischen Einheit wurde im Laufe der Zeit immer wieder gefasst und auf unterschielichste Weise umgesetzt. Sei es z.B: zur Zeit der K. und K. Monarchie oder später die nationalsozialistischen Europapläne.

Durch die unterschiedlichsten Ansätze der Vergangenheit leben wir heute in einem demokratischen und friedlichen Europa, dass zu einer Einheit zusammen gefügt wurde.

lg Isabel Hofer

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